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Hastag #IPZPSessionplan

Link zum Sessionplan

Auch wenn Sie nicht vor Ort an der Tagung teilnehmen können, haben Sie die Möglichkeit das BarCamp am Samstag, 14. November 2015 zwischen 10.30h und 13.30h online live zu verfolgen und beispielsweise Ihre Fragen in die Diskussion direkt einzubringen.

Über den Sessionplan kommen Sie direkt zu den einzelnen Etherpads, in denen die verschiedenen Diskussionen geführt und dokumentiert werden. Dort können Sie sich ohne Registrierung online an der Diskussion beteiligen. Teilen Sie Ihre Fragen und Ideen auch mit dem Hashtag der Tagung #IPZP und zusätzlich für das BarCamp mit #partipumpe auf Facebook und Twitter.


BarCamp „Zukunft Partizipation“

Am Samstag wird der gewohnte Ablauf einer Fachtagung partizipativ aufgebrochen: Im BarCamp „Zukunft Partizipation“ sind Sie gefragt! Machen Sie die Fachtagung zu Ihrer Tagung! Es finden hintereinander drei Sessions statt. Eine Session bietet ca. 45 Minuten Zeit, Ihre Visionen, Praxisbeispiele oder Fragen mit anderen Interessierten zu teilen. Es werden pro Durchgang circa sieben bis acht Themen parallel diskutiert. Am Vorabend planen die Tagungsteilnehmer*innen gemeinsam das Programm des BarCamps. Überlegen Sie sich doch schon im Vorfeld, was für eine Session Sie gerne anbieten würden! Was Sie schon immer über Partizipation und Kulturelle Bildung wissen wollten – aber nie zu fragen wagten…

Begleitet wird die Planung und Durchführung von Claudia Engelmann und einer Gruppe junger BarCamp-Expert*innen, die bereits zahlreiche BarCamps organisiert haben. Im letzten Jahr koordinierte sie den Aufbau und die Realisierung der inklusiven KombiSchulung „ePartizipation in der Kulturellen Bildung“ bei der LKJ Berlin e.V., in der Fachkräfte und Jugendliche dazu ausgebildet werden, eigenverantwortlich BarCamps durchzuführen.

Weitere Informationen 

Internetseite KombiSchulung „eKultur“


Über das Format „BarCamp“

Ein Barcamp ist eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmenden zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Es dient dem inhaltlichen Austausch sowie der Diskussion. Die Organisation und Durchführung liegt bei den Teilnehmenden. Oft sind mehrere Dutzend bis Hunderte Teilnehmende involviert. Bewährt hat sich die Open Space-Methode, so dass die Teilnehmenden eigene Themen ins Plenum geben und dazu je eine Arbeitsgruppe gestalten. Hier werden mögliche Projekte erarbeitet und dokumentiert. In kurzer Zeit kann so eine große Vielfalt von konkreten Maßnahmen produziert werden. Am Schluss werden die Ergebnisse im Plenum gesammelt.



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